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(auf Arztdiagnose abgestimmt)
Das Mineralwasser wird in kleinste Teilchen zersetzt und gefiltert, sodass sich ein homogener Nebel bildet, der durch Dampf bei einer Temperatur von 37-38°C aus dem Inhalationsgerät strömt. Der Patient befindet sich mit einem Abstand von ca. 20-25 cm vom Gerät und atmet den Dampf mit Mund und Nase ein.
Thermalaerosol besteht aus feinsten Wasserzellen, die tief in den Atmungstrakt reichen. Es gibt verschiedene Aerosol-Geräte, die sich aufgrund der Fragmentierungsmethode der Wasserteilchen und deren Größe unterscheiden. Das Gerät wird je nach Krankheitsbild des Patienten mit einer Maske, einer Nasengabel oder einem Mundstück verbunden. Eine Sitzung dauert 10-15 Minuten.